Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Bansin e.V.

S a t z u n g

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Bansiner Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo e.V. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt

danach den Zusatz „e.V.". Der Verein hat seinen Sitz in Bansin. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Gemeinnützigkeit des Vereins

Der Verein mit Sitz in Bansin verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts

„Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der damit verbundenen körperlichen Ertüchtigung. Das Tai-Jitsu / Jiu-

Jitsu Dojo setzt sich ein für eine von der Achtung vor der Würde des Mitmenschen getragene sportliche Lebensführung mit

dem Ziele der körperlichen und geistigen Gesunderhaltung. Das Dojo widmet sich der Pflege und Förderung von Tai-Jitsu und

Jiu-Jitsu, einer fernöstlichen Kampfkunst, deren sportliche Ausübung wegen ihrer zugleich erzieherischen und

persönlichkeitsbildenden Werte der körperlichen und geistigen Ertüchtigung seiner Mitglieder dient. Der Satzungszweck wird

insbesondere verwirklicht durch die Ermöglichung sportlicher Übungen und Leistungen sowohl für den Breitensport als auch

für Leistungssport. Als Mittel hierzu betrachtet der Verein insbesondere die Veranstaltung von örtlichen und überörtlichen

Lehrgängen und Prüfungen für Anfänger und Fortgeschrittene.

§ 3 Mittelverwendung

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die

satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf

keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen

begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche, volljährige Person, aber auch juristische Personen werden. Stimmberechtigt sind

Mitglieder ab vollendeten 16. Lebensjahr.

Das Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo hat ordentliche, fördernde und Ehrenmitglieder. Ordentliches Mitglied kann, unabhängig von

Geschlecht und Staatsangehörigkeit jeder werden, der sich zu den Zielen des Dojos bekennt und sich am Sportbetrieb

beteiligt. Als förderndes Mitglied kann aufgenommen werden wer sich bereit erklärt die Bestrebungen des Dojos nach Kräften

zu fördern. Auf Vorschlag des Vorstands kann die Mitgliederversammlung Mitglieder oder sonstige Personen, die sich um das

Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo und seinen Bestrebungen besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Die

Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die

gesetzlichen Vertreter zu stellen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Eine Ablehnung

des Antrags muss er gegenüber dem Antragsteller nicht begründen.

Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden von den Mitgliedern folgende Daten erhoben: Name, Vorname, Geburtsdatum,

Anschrift, e-mail Adresse, Bankverbindung und Telefonnummer, bei minderjährigen Mitgliedern auch die entsprechenden

Daten der an der Mitgliedschaft im Verein einwilligenden Erziehungsberechtigten. Diese Daten werden im Rahmen der

Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert. Als Mitglied der Verbände des DTJV, LSB muss der Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo e.V. die

Daten seiner Mitglieder [Name, Vorname, Funktion …] an die Verbände und die Gemeinde Ostseebad Heringsdorf weitergeben.

Der Verein veröffentlicht Daten seiner Mitglieder [auf der Homepage, in der Vereinszeitschrift, am Schwarzen Brett, in dem

Schaukasten] nur, wenn die Mitgliederversammlung einen entsprechenden Beschluss gefasst hat und das Mitglied nicht

widersprochen hat.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod des Mitglieds, durch freiwilligen Austritt, Ausschluss aus dem Verein oder Verlust

der Rechtsfähigkeit der juristischen Person.

Der freiwillige Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von einem

Monat zum Ende eines Quartals erklärt werden.

Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder aus dem Verein

ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen oder Satzungsinhalte verstoßen hat, wobei als

ein Grund zum Ausschluss auch ein unfaires, unsportliches Verhalten gegenüber anderen Vereinsmitgliedern gilt. Das Mitglied

kann zudem auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des

Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung seitens des Vorstandes

Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem

auszuschließenden Mitglied schriftlich bekannt zu machen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem

Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb 2 Wochen ab Zugang des

Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb

von 2 Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt der

Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Wird die Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als

Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss, so dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Jedes Mitglied hat einen im Voraus fällig werdenden monatlichen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Die Höhe der

Mitgliedsbeiträge wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit, sie

haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder.Zur Erfüllung besonderer Aufgaben kann der Verein die Erhebung von

Umlagen beschließen.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden. Sie vertreten den Verein gerichtlich und

außergerichtlich. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln vertretungsberechtigt. Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist intern

oder in der Weise beschränkt, dass er bei Rechtsgeschäften von mehr als 1000 Euro verpflichtet ist, die Zustimmung des

erweiterten Vorstandes einzuholen. Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand und dem Kassenwart.

§ 9 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstands

Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat

insbesondere folgende Aufgaben

a) die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,

b) die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

c) Vorbereitung eines etwaigen Haushaltplanes, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts, Vorlage der Jahresplanung

d) die Aufnahme neuer Mitglieder und Ausschlüsse von Mitgliedern.

§ 10 Wahl des Vorstands

Die Mitglieder des Vorstands und des erweiterten Vorstands werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstands werden für die Dauer von drei

Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch die

Mitgliedschaft im Vorstand. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder des

Vorstands berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand

zu wählen.

§ 11 Vorstandssitzungen

Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom 1. oder 2. Vorsitzenden einberufen. Die Vorlage einer

Tagesordnung ist nicht notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Der

Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen

Verhinderung die seines Stellvertreters (2.Vorsitzender).

§ 12 Mitgliederversammlung

Zur Mitgliederversammlung gehören der Vereinsvorstand und die über 16jährigen Mitglieder. In der Mitgliederversammlung

hat jedes Mitglied, auch ein Ehrenmitglied eine Stimme. Die Übertragung der Ausübung des Stimmrechts auf andere

Mitglieder ist nicht zulässig. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:

a) Beschlussfassung über Änderungen der Satzung,

b) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,

c) die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie der Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,

d) die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands,

e) die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands,

f ) die Auflösung des Vereins

g) weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben.

Mindestens einmal im Jahr ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt

schriftlich, per e-mail oder elektronisch unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.

Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene

Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der

Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Die Ergänzung ist zu Beginn

der Versammlung bekannt zu machen. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn

es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks

und der Gründe beantragt.

§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstands, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei

dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet. Beschlüsse

der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst, Satzungsänderungen und Beschlüsse über die Auflösung

des Vereins bedürfen einer ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Hierbei kommt es auf die abgegebenen gültigen Stimmen

an. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

§ 14 Protokollierung

Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen, das vom

Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.

§ 15 Rechnungsprüfer

Der von der Mitgliederversammlung gewählte Rechnungsprüfer überwacht die Kassengeschäfte des Vereins. Eine

Überprüfung hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen, über das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung zu berichten.

§ 16 Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke

Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder einer Verschmelzung mit einem gleichartigen,

anderen Verein angestrebt, so dass die unmittelbare, ausschließliche Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks durch den

neuen Rechtsträger weiterhin gewährleistet wird, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor

Durchführung ist hierzu das Finanzamt zu hören. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten

Zwecke fällt das Vermögen an den Dachverband (DTJV e.V.) Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorsitzende des

Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine

anderen Personen beruft.

§ 17 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Jedes Mitglied hat das Recht, die Einrichtungen des Vereins zu nutzen und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen.

Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen

des Vereins zu fördern, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, das

Vereinsleben durch seine Mitarbeit zu unterstützen.

BEITRAGSSATZUNG

Die Mitgliederversammlung des Bansiner Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo e.V. hat auf ihrer Versammlung die nachstehende

Beitragssatzung beschlossen.

§ 1 Beitragshöhe

Der Verein erhebt monatliche Mitgliedsbeiträge in folgender Höhe:

a) Kinder (bis einschließlich 17 Jahre): 5,00 €

b) Erwachsene (ab 18 Jahre) : 10,00 €

c) fördernde Mitglieder: 5,00 €

d) Ehrenmitglieder: frei

§ 2 Aufnahmegebühr

Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt für den Vereinsausweis und die erste Jahressichtmarke (bei der 1. Prüfung) 20,00 €.

Für jede weitere Jahressichtmarke werden jährlich 10,00 € fällig.

§ 2 Zahlungsweise

Die Mitgliedsbeiträge sind im Voraus bis spätestens des 3. des Monats auf ein von dem Verein angegebenen Konto zu

überweisen oder beim Kassenwart zu entrichten. Eine anteilige Rückerstattung bei Austritt ist nicht möglich.

§ 3 Stundung, Erlass

Der Vorstand des Vereins kann nach seinem ungebundenen Ermessen Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden,

wenn ein Härtefall vorliegt.

§ 4 Dauer

Die vorstehende Satzung bleibt bis zur nächsten Mitgliederversammlung in Kraft, in dem eine Änderung der Satzung

beschlossen wird und gilt bis zum Ende der Saison.

Bansin den, 20.02.2022

S a t z u n g

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Bansiner Tai-Jitsu /

Jiu-Jitsu Dojo e.V. Er soll in das Vereinsregister

eingetragen werden und führt danach den

Zusatz „e.V.". Der Verein hat seinen Sitz in Bansin.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Gemeinnützigkeit des Vereins

Der Verein mit Sitz in Bansin verfolgt

ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige

Zwecke im Sinne des Abschnitts

„Steuerbegünstigte Zwecke" der

Abgabenordnung.

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des

Sports und der damit verbundenen körperlichen

Ertüchtigung. Das Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo setzt

sich ein für eine von der Achtung vor der Würde

des Mitmenschen getragene sportliche

Lebensführung mit dem Ziele der körperlichen

und geistigen Gesunderhaltung. Das Dojo

widmet sich der Pflege und Förderung von Tai-

Jitsu und Jiu-Jitsu, einer fernöstlichen

Kampfkunst, deren sportliche Ausübung wegen

ihrer zugleich erzieherischen und

persönlichkeitsbildenden Werte der körperlichen

und geistigen Ertüchtigung seiner Mitglieder

dient. Der Satzungszweck wird insbesondere

verwirklicht durch die Ermöglichung sportlicher

Übungen und Leistungen sowohl für den

Breitensport als auch für Leistungssport. Als

Mittel hierzu betrachtet der Verein insbesondere

die Veranstaltung von örtlichen und

überörtlichen Lehrgängen und Prüfungen für

Anfänger und Fortgeschrittene.

§ 3 Mittelverwendung

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in

erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel

des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen

Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder

erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des

Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die

dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch

unverhältnismäßig hohe Vergütungen

begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche,

volljährige Person, aber auch juristische Personen

werden. Stimmberechtigt sind Mitglieder ab

vollendeten 16. Lebensjahr.

Das Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo hat ordentliche,

fördernde und Ehrenmitglieder. Ordentliches

Mitglied kann, unabhängig von Geschlecht und

Staatsangehörigkeit jeder werden, der sich zu

den Zielen des Dojos bekennt und sich am

Sportbetrieb beteiligt. Als förderndes Mitglied

kann aufgenommen werden wer sich bereit

erklärt die Bestrebungen des Dojos nach Kräften

zu fördern. Auf Vorschlag des Vorstands kann die

Mitgliederversammlung Mitglieder oder sonstige

Personen, die sich um das Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu

Dojo und seinen Bestrebungen besonders

verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern

ernennen. Die Aufnahme in den Verein ist

schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Bei

Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch

die gesetzlichen Vertreter zu stellen. Der Vorstand

entscheidet über den Aufnahmeantrag nach

freiem Ermessen. Eine Ablehnung des Antrags

muss er gegenüber dem Antragsteller nicht

begründen.

Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden

von den Mitgliedern folgende Daten erhoben:

Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, e-mail

Adresse, Bankverbindung und Telefonnummer,

bei minderjährigen Mitgliedern auch die

entsprechenden Daten der an der Mitgliedschaft

im Verein einwilligenden

Erziehungsberechtigten. Diese Daten werden im

Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und

gespeichert. Als Mitglied der Verbände des DTJV,

LSB muss der Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo e.V. die

Daten seiner Mitglieder [Name, Vorname,

Funktion …] an die Verbände und die Gemeinde

Ostseebad Heringsdorf weitergeben. Der Verein

veröffentlicht Daten seiner Mitglieder [auf der

Homepage, in der Vereinszeitschrift, am

Schwarzen Brett, in dem Schaukasten] nur, wenn

die Mitgliederversammlung einen

entsprechenden Beschluss gefasst hat und das

Mitglied nicht widersprochen hat.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod des

Mitglieds, durch freiwilligen Austritt, Ausschluss

aus dem Verein oder Verlust der Rechtsfähigkeit

der juristischen Person.

Der freiwillige Austritt ist schriftlich gegenüber

dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur

mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines

Quartals erklärt werden.

Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss mit

einfacher Mehrheit der anwesenden

Vorstandsmitglieder aus dem Verein

ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise

gegen die Vereinsinteressen oder

Satzungsinhalte verstoßen hat, wobei als ein

Grund zum Ausschluss auch ein unfaires,

unsportliches Verhalten gegenüber anderen

Vereinsmitgliedern gilt. Das Mitglied kann zudem

auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden,

wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der

Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist.

Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter

Fristsetzung seitens des Vorstandes Gelegenheit

zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss

über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen

und dem auszuschließenden Mitglied schriftlich

bekannt zu machen. Gegen den

Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht

dem Mitglied das Recht der Berufung an die

Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss

innerhalb 2 Wochen ab Zugang des

Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand

schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger

Berufung hat der Vorstand innerhalb von 2

Monaten die Mitgliederversammlung zur

Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht

dies nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als

nicht erlassen. Wird die Berufung nicht oder nicht

rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung

unter den Ausschließungsbeschluss, so dass die

Mitgliedschaft als beendet gilt.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Jedes Mitglied hat einen im Voraus fällig

werdenden monatlichen Mitgliedsbeitrag zu

entrichten. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird

von der Mitgliederversammlung festgelegt.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht

befreit, sie haben die gleichen Rechte wie

ordentliche Mitglieder.Zur Erfüllung besonderer

Aufgaben kann der Verein die Erhebung von

Umlagen beschließen.

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die

Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus

dem 1. und 2. Vorsitzenden. Sie vertreten den

Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes

Vorstandsmitglied ist einzeln

vertretungsberechtigt. Die Vertretungsmacht des

Vorstandes ist intern oder in der Weise

beschränkt, dass er bei Rechtsgeschäften von

mehr als 1000 Euro verpflichtet ist, die

Zustimmung des erweiterten Vorstandes

einzuholen. Der erweiterte Vorstand besteht aus

dem Vorstand und dem Kassenwart.

§ 9 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstands

Dem Vorstand des Vereins obliegen die

Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die

Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere

folgende Aufgaben

a) die Einberufung und Vorbereitung der

Mitgliederversammlungen einschließlich der

Aufstellung der Tagesordnung,

b) die Ausführung von Beschlüssen der

Mitgliederversammlung,

c) Vorbereitung eines etwaigen Haushaltplanes,

Buchführung, Erstellung des Jahresberichts,

Vorlage der Jahresplanung

d) die Aufnahme neuer Mitglieder und

Ausschlüsse von Mitgliedern.

§ 10 Wahl des Vorstands

Die Mitglieder des Vorstands und des erweiterten

Vorstands werden von der

Mitgliederversammlung gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des

Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstands

werden für die Dauer von drei Jahren gewählt.

Der Vorstand bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt.

Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein

endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand.

Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand

aus, so sind die verbleibenden Mitglieder des

Vorstands berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis

zur Wahl des Nachfolgers durch die

Mitgliederversammlung in den Vorstand zu

wählen.

§ 11 Vorstandssitzungen

Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die

Sitzungen werden vom 1. oder 2. Vorsitzenden

einberufen. Die Vorlage einer Tagesordnung ist

nicht notwendig. Der Vorstand ist beschlussfähig,

wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind.

Der Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme

des Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die

seines Stellvertreters (2.Vorsitzender).

§ 12 Mitgliederversammlung

Zur Mitgliederversammlung gehören der

Vereinsvorstand und die über 16jährigen

Mitglieder. In der Mitgliederversammlung hat

jedes Mitglied, auch ein Ehrenmitglied eine

Stimme. Die Übertragung der Ausübung des

Stimmrechts auf andere Mitglieder ist nicht

zulässig. Die Mitgliederversammlung ist

zuständig für die Entscheidungen in folgenden

Angelegenheiten:

a) Beschlussfassung über Änderungen der

Satzung,

b) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,

c) die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie der

Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,

d) die Wahl und die Abberufung der Mitglieder

des Vorstands,

e) die Entgegennahme des Jahresberichts und

die Entlastung des Vorstands,

f ) die Auflösung des Vereins

g) weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der

Satzung oder nach Gesetz ergeben.

Mindestens einmal im Jahr ist vom Vorstand eine

ordentliche Mitgliederversammlung

einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich,

per e-mail oder elektronisch unter Einhaltung

einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe

der Tagesordnung. Das Einladungsschreiben gilt

als zugegangen, wenn es an die letzte vom

Mitglied des Vereins schriftlich bekannt

gegebene Adresse gerichtet ist. Die

Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes

Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche

vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand

schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung

beantragen. Die Ergänzung ist zu Beginn der

Versammlung bekannt zu machen. Der Vorstand

hat eine außerordentliche

Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es

das Interesse des Vereins erfordert oder wenn

mindestens ein Drittel der Mitglieder dies

schriftlich unter Angabe des Zwecks und der

Gründe beantragt.

§ 13 Beschlussfassung der

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom

Vorsitzenden des Vorstands, bei dessen

Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei

dessen Verhinderung von einem durch die

Mitgliederversammlung zu wählenden

Versammlungsleiter geleitet. Beschlüsse der

Mitgliederversammlung werden mit einfacher

Mehrheit gefasst, Satzungsänderungen und

Beschlüsse über die Auflösung des Vereins

bedürfen einer ¾ Mehrheit der anwesenden

Mitglieder. Hierbei kommt es auf die

abgegebenen gültigen Stimmen an.

Stimmenthaltungen gelten als ungültige

Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag

als abgelehnt.

§ 14 Protokollierung

Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und

die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu

fertigen, das vom Protokollführer und vom

Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.

§ 15 Rechnungsprüfer

Der von der Mitgliederversammlung gewählte

Rechnungsprüfer überwacht die

Kassengeschäfte des Vereins. Eine Überprüfung

hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen, über

das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung

zu berichten.

§ 16 Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der

steuerbegünstigten Zwecke

Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine

Änderung der Rechtsform oder einer

Verschmelzung mit einem gleichartigen, anderen

Verein angestrebt, so dass die unmittelbare,

ausschließliche Verfolgung des bisherigen

Vereinszwecks durch den neuen Rechtsträger

weiterhin gewährleistet wird, geht das

Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger

über. Vor Durchführung ist hierzu das Finanzamt

zu hören. Bei der Auflösung des Vereins oder bei

Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das

Vermögen an den Dachverband (DTJV e.V.) Im

Falle der Auflösung des Vereins sind der

Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter

gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren,

falls die Mitgliederversammlung keine anderen

Personen beruft.

§ 17 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Jedes Mitglied hat das Recht, die Einrichtungen

des Vereins zu nutzen und an gemeinsamen

Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied

hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der

Mitgliederversammlung. Jedes Mitglied hat die

Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern,

insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge

zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht,

das Vereinsleben durch seine Mitarbeit zu

unterstützen.

BEITRAGSSATZUNG

Die Mitgliederversammlung des Bansiner Tai-

Jitsu / Jiu-Jitsu Dojo e.V. hat auf ihrer

Versammlung die nachstehende Beitragssatzung

beschlossen.

§ 1 Beitragshöhe

Der Verein erhebt monatliche Mitgliedsbeiträge

in folgender Höhe:

a) Kinder (bis einschließlich 17 Jahre): 5,00 €

b) Erwachsene (ab 18 Jahre) : 10,00 €

c) fördernde Mitglieder: 5,00 €

d) Ehrenmitglieder: frei

§ 2 Aufnahmegebühr

Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt für den

Vereinsausweis und die erste Jahressichtmarke

(bei der 1. Prüfung) 20,00 €. Für jede weitere

Jahressichtmarke werden jährlich 10,00 € fällig.

§ 2 Zahlungsweise

Die Mitgliedsbeiträge sind im Voraus bis

spätestens des 3. des Monats auf ein von dem

Verein angegebenen Konto zu überweisen oder

beim Kassenwart zu entrichten. Eine anteilige

Rückerstattung bei Austritt ist nicht möglich.

§ 3 Stundung, Erlass

Der Vorstand des Vereins kann nach seinem

ungebundenen Ermessen Beiträge ganz oder

teilweise erlassen oder stunden, wenn ein

Härtefall vorliegt.

§ 4 Dauer

Die vorstehende Satzung bleibt bis zur nächsten

Mitgliederversammlung in Kraft, in dem eine

Änderung der Satzung beschlossen wird und gilt

bis zum Ende der Saison.

Bansin den, 20.02.2022

Tai-Jitsu / Jiu-Jitsu Bansin e.V.